STOP ESMOG

Analyse und Behandlung

Auf der Erkenntnis, dass Möglichkeiten der Neutralisation der aus Elektrosmog vorhandenen Felder möglich und machbar sind, um sich vor Expositionen weitgehend zu schützen, müssen Beschwerden, wie auch verschiedenste Krankheitsbilder, im Zusammenhang mit medizinischer Betreuung und Sanierung der Strahlungsstörungen, erkannt, analysiert und deren Zusammenhänge in ihren Wechselwirkungen behandelt werden.

Erst bei einem ganzheitlich umfassenden erkennen können Befindensstörungen entweder an der Quelle der Felder oder aber im Organismus behandelt und darum die Lebensqualität der Menschheit nachhaltig bedeutend verbessert werden, was letztlich auch die enorm hohen Kosten im Gesundheitswesen vermindern kann.

Schutz vor Elektrosmog

Das Leben auf unserem Planeten basiert auf quantenphysikalisch anerkannten Informationsstrukturen, deren Wirkungsmechanismus auf elektromagnetischen Grundlagen basiert.

Das Individuum Mensch reagiert deshalb auf elektromagnetische Felder sehr differenziert. Die Wissenschaft spricht in diesem Zusammenhang von einem biologischen Fenster, das bei jedem Menschen individuell, entsprechend seiner Konstitution, geöffnet oder geschlossen sein kann, um Phänomene durch elektromagnetische Felder zu bewirken.

Darum ist jeder Mensch sehr individuell, zu unterschiedlichen Zeiten, betroffen. Abhängig von der Art der ihn berührenden oder durchdringenden Spannungs- und Stromfelder, entsprechend der Modulation, der Intensität.

Auch die Zusammensetzung der Arten der elektromagnetischen Felder, (magnetische Flussdichte, elektrisches Wechselfeld, Frequenzbereiche, Formen der Frequenzmodulationen z.B. aus elektronischen Regelvorgängen, aus Interferenzen, Netzrückwirkungen, Dirty Power,  etc.) und weiteren multifaktoriellen elektromagnetischen Strahlungen, technischer und natürlicher Art, ist von grosser Bedeutung.

Aus diesen Gründen ergibt sich entsprechend der Konstitution und Störanfälligkeit von Mensch und Tier eine Sensibilität, die aus verschiedenen gesundheitlich und konstitutionell bedingten Faktoren, wie

Stress, Dauer der Exposition, Schwermetalle, Implantate, etc. entsteht. Auch aus der Psyche sich ergebende Befindlichkeit, hormonelle Zustände und anderes mehr, sind hier von Bedeutung.